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<pre>Sollte der Punktezeiger bis zu diesem Showdown noch immer auf der „15“ verharren, wird sich das Überwintern auf einem Abstiegsplatz wohl kaum mehr vermeiden lassen: Die Auswärtsschwäche des FSV droht schließlich auch den Abstiegsgipfel beim erstarkten Werder zu überschatten.  <p> „Man hat gesehen, dass sich jeder reingeschmissen hat. Wir sind bereit, jeden Meter zu gehen. Man opfert sich irgendwo.“Laut Alfredo Morales ist der FC Ingolstadt wieder gewillt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.  <p>  Hatte den Werks-Kickern schon die erstaunlich unterlegene Vorstellung beim Tabellenführer sichtlich aufs Gemüt geschlagen, steht nun darüber hinaus zu befürchten, dass sich die Lage nach dem Heimspiel gegen Mainz noch einmal zusätzlich verkompliziert: Immerhin legen die 05er mit ihrem Faible für das schnelle Umschalten eine Spielanlage an den Tag, die den Leverkusenern derzeit überhaupt nicht schmecken kann. <p> Hatten sich die Borussen mit zehn Zählern nach fünf Runden noch im Soll befunden, wurde das Team inzwischen ein paar Plätze nach unten durchgereicht — ausnahmsweise ist das Abrutschen in diesem Falle aber nicht nur auf das seit langem zu beklagende Schwächeln in der Fremde zurückzuführen. <p>  Allerdings zeigt die Formkurve beim zweiten Aufsteiger inzwischen nach unten. Nachdem Freiburg zuletzt gegen Wolfsburg die erste Heimniederlage (0:3) kassiert hatte, setzte es nun in Mainz die nächste bittere Pleite (2:4).  </pre>


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<pre>Das Erfolgserlebnis nach den drei Pflichtspiel-Schlappen vor der Länderspielpause dürfte nun auch für das anstehende Spiel gegen Schalke von richtungsweisender Bedeutung sein; schließlich wurde von den Gästen zuletzt stets vergeblich auf einen solchen Gute-Laune-Macher gewartet.  <p> Die 15 Gegentore stellen jedenfalls ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im unteren Tabellendrittel da — im positiven Sinne.  <p>  „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg. <p> Allerdings geht man in Bremen inzwischen davon aus, selbst Ausfälle wie diese verkraften zu können, denn, so Kapitän Junuzovic: „Die Mannschaft steht auf dem Platz kompakt zusammen und alle unterstützen sich – auf und neben dem Platz. Wir können so auch Ausfälle von wichtigen Spielern kompensieren.“ Die letzten Ergebnisse scheinen dies jedenfalls zu bezeugen. <p>  Während sich der kurz nach dem Saisonende entlasse Martin Schmidt bei aller Glücklosigkeit bis zuletzt einem klar erkennbaren Plan verpflichtet fühlte, scheint dessen Nachfolger Sandro Schwarz noch mitten in der Selbstfindungsphase zu stecken.  </pre> 


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<pre> Ein Sieg tut also Not, damit sich die Freiburger etwas Luft verschaffen und sich in sicherere Tabellengefilde verabschieden können. Bisher hat es mit einem „Dreier“ allerdings noch nicht geklappt, auch wenn die Performance im Schwarzwald-Stadion bislang eine recht gute war.  <p> Das 0:4 gegen den gut betuchten Aufsteiger war die höchste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia. Schenkt man den Aussagen von Dietmar Beiersdorfer Glauben, muss der 50-Jährige deshalb jedoch keinesfalls um seinen Trainer-Posten bangen. „Bruno kann es schaffen“, gab sich der HSV-Boss zuversichtlich. „Aber jeder muss sich hier an die eigene Nase fassen“, so Beiersdorfer weiter.  <p>  Die Wölfe konnten aus den letzten zehn Spielen bloß einen einzigen Sieg einfahren. Dieser „Dreier“ gegen den SC Freiburg sollte den VfL von den Abstiegsrängen distanzieren und damit der Klassenerhalt gesichert werden. <p>  Folglich könnte es Bayer gegen Schalke sogar ein bisschen leichter fallen, die eigenen spielerischen Qualitäten anklingen zu lassen: Wenngleich sich hier freilich die Frage stellt, ob die Mannschaft derzeit überhaupt im Besitz einer schlüssigen Spielphilosophie ist. <p>  Auf Schalke soll sich dahingehend Besserung einstellen. Statistisch betrachtet, ist aber ehe Gegenteiliges zu erwarten.  </pre>


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<pre> Zum Bundesliga-Auftakt gab es vergangenes Wochenende ein 0:0-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt. Die Freiburger standen dabei defensiv ziemlich ordentlich, nach vorne ging dagegen jedoch nicht besonders viel.  <p> Damals gewannen die „Bullen“ mit 2:Das Hinspiel in dieser Saison ging aber mit 1:0 an den FC Augsburg.   <p> Diese vermeintliche Nibelungentreue wird bei etwas näherer Betrachtung jedoch schnell als aufgezwungene Standhaftigkeit entlarvt; angesichts neun verletzt ausfallender Spieler stellte sich die Mannschaft auch beim Sieg in Hannover wieder einmal nahezu von alleine auf. <p>  Selbst nach der ersehnten Sommerpause wird die Frankfurter Eintracht noch immer nicht mit dem mittlerweile weit fortgeschrittenen Kalenderjahr warm: Nach zwei torlosen Auftritten droht der schlechteste Bundesligist des Frühjahrs nun auch im Borussia-Park auf verlorenem Posten zu stehen.  <p> Sechs Wochen muss der FCA auf Stürmer Alfred Finnbogason verzichten, der mit 11 Saisontoren in der Torschützenliste auf Rang 3 liegt. Dazu fehlt auch noch Innenverteidiger Jeffrey Gouweleeuw mit einer Knieverletzung.  </pre>


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<pre> Gegen die Fortuna müssen sie nun wieder in die Spur finden und könnten zudem erstmals seit neun Bundesliga-Matches in Folge eine weiße Weste behalten.  <p> Mit Aufsteigern hat Breitenreiter Erfahrung. 2014 gelang mit dem SC Paderborn der Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings musste der SCP trotz teilweise herausragender Ergebnisse nach nur einer Saison wieder in die Liga zurück.  <p>  Mit der vor wenigen Tagen im Volkspark kassierten 0:1-Niederlage hat sich für den Sport-Club ein denkbar verzichtbarer Nebenkriegsschauplatz aufgetan; infolge des auf fünf Zähler geschrumpften Vorsprungs mutet derzeit selbst der direkte Absturz nicht mehr als gänzlich undenkbar an. <p>  Im Schwarzwaldstadion ist der „Sport-Club“ gegen die TSG sogar seit sieben Partien in Serie ungeschlagen und hat bislang erst eine Pleite in den bisherigen zehn Heimspielen gegen Hoffenheim kassiert (2009).  <p> In den beiden bis dato einzigen direkten Duellen (1:0; 0:0) hielten sich die Teams hingegen vornehm zurück – und ließen es bei einem Leipziger Torerfolg bewenden.  </pre>


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